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Trauerreden, die einem Leben gerecht werden
Persönliche, würdevolle und moderne Trauerreden
Für Abschiede, die tragen.
Freie Rednerin Birgit Schnell-Muckel
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Wie die Annahme unserer Endlichkeit das Leben vertieft
Wie die Annahme unserer Endlichkeit das Leben vertieft Der Tod gehört zum Leben – und doch begegnen wir ihm oft mit einem inneren Widerstand. Ein leises „Noch nicht“, ein unbewusstes Ausweichen, ein Verschieben auf später. Und vielleicht liegt genau hier der Ursprung seiner Schwere. Der Widerstand als Quelle der Angst Nicht der Tod selbst ist es, der uns erschreckt –sondern unser Versuch, ihn aus dem Leben herauszuhalten. Wir planen, sichern, strukturieren – und übersehen dab
Birgit SchnellMuckel
14. Apr.2 Min. Lesezeit
Trauerkultur im Wandel
Über die stille Verschiebung unserer Bestattungskultur Früher bot vor allem die Kirche einen verlässlichen Rahmen für den Abschied. Rituale waren getragen von Gemeinschaft, eingebettet in Tradition, gehalten von einem kollektiven Verständnis von Tod und Trauer. Heute hat sich dieser Rahmen gelöst. An seine Stelle tritt etwas Offeneres – und zugleich Anspruchsvolleres: die Individualität. Die Suche nach dem eigenen Abschied Der Soziologe Thorsten Benkel von der Universität Pas
Birgit SchnellMuckel
31. März3 Min. Lesezeit
Wie Kinder Trauer erleben – und was sie brauchen
Wie Kinder Trauer erleben – und was sie brauchen
Birgit SchnellMuckel
24. März2 Min. Lesezeit
Was macht eine Trauerrede aus?
Mehr als schöne Worte Wenn ein Mensch stirbt, bleibt oft mehr zurück als Erinnerungen. Es bleiben Fragen.Bilder.Unausgesprochene Sätze. Und die leise Unsicherheit, wie man all dem in einem Abschied gerecht werden kann. Was eine Trauerrede nicht ist Eine Trauerrede ist keine Sammlung von Lebensdaten.Keine Abfolge von Stationen.Kein Versuch, einem Leben nachträglich Bedeutung zu geben. Und auch keine perfekte Inszenierung von Gefühlen. Was sie stattdessen sein kann Eine gute Tr
Birgit SchnellMuckel
24. März2 Min. Lesezeit
Wie individuell darf eine Trauerfeier sein?
Zwischen Tradition und persönlichem Abschied Es gibt Momente im Leben, in denen wir uns nach Orientierung sehnen. Der Tod eines nahestehenden Menschen gehört zweifellos dazu. Viele Angehörige stehen dann vor der Frage: Wie gestaltet man eine Trauerfeier „richtig“? Und oft schwingt dabei eine leise Unsicherheit mit – als gäbe es feste Regeln, die man nicht verletzen sollte. Gibt es ein „richtig“? Trauerfeiern folgen in unserer Kultur bestimmten Formen. Sie geben Halt, Struktur
Birgit SchnellMuckel
24. März2 Min. Lesezeit
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